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Perk ist das erste Unternehmen, das Visa und Reisegenehmigungen direkt in den Buchungsprozess integriert.

Perk ist das erste Unternehmen, das Visa und Reisegenehmigungen direkt in den Buchungsprozess integriert.

Geschäftsreisende können nun direkt über die Perka-Plattform die Einreisebestimmungen prüfen, einen Antrag auf ein E-Visum oder eine elektronische Genehmigung stellen und die Kosten begleichen. Die neue Funktion „Entry Ready“ vereint Reisebuchung, Dokumentenverwaltung und Spesenabrechnung in einem einzigen Prozess.

Perk wurde vorgestellt Bereit zum Einstieg, Eine KI-Funktion, die die Verwaltung von Visa und elektronischen Reisegenehmigungen (ETAs) vereinfachen soll. Nach Angaben des Unternehmens handelt es sich um den ersten derartigen Prozess, der vollständig in eine Plattform für Geschäftsreisen und Spesenmanagement integriert ist.

Während des Buchungsvorgangs vergleicht das System die Reiseroute mit den Daten im gespeicherten Reisepassprofil des Reisenden. Anschließend werden die erforderlichen Einreisedokumente angezeigt, und sofern der Service verfügbar ist, kann ein E-Visum oder eine ETA-Genehmigung erworben werden, ohne die Perk-Plattform verlassen zu müssen.

Mehr als 60 verfügbare E-Visa und Genehmigungen

„Entry Ready“ wurde in Zusammenarbeit mit Sherpa entwickelt., ein Technologieunternehmen mit Schwerpunkt auf Visums- und Einreisebestimmungen. Derzeit werden mehr als 60 E-Visa und elektronische Reisegenehmigungen unterstützt, darunter die US-amerikanische ESTA und die britische ETA.

Die erste Phase des Systems wurde im Januar 2026 eingeführt. Seitdem wurden mit dieser Funktion die Einreisebestimmungen für über 500.000 Reisen überprüft. Mit der neuen Phase wird eine integrierte Zahlungsfunktion eingeführt, sodass die Kosten für das Dokument zusammen mit den übrigen Buchungskosten beglichen werden können.

Für die Finanzabteilungen bedeutet dies eine konsolidierte Erfassung der Ausgaben. Die Visagebühr wird zusammen mit anderen Reisekostenposten ausgewiesen, wodurch sich der Aufwand für separate Zahlungen und anschließende Spesenabrechnungen verringert.

Die Visumverfahren verursachen weiterhin operative Probleme.

Eine von Perkovo durchgeführte Umfrage unter 8.000 Geschäftsreisenden in Europa und den USA ergab, dass 41 Prozent der Befragten im vergangenen Jahr ein Visum oder eine ETA-Genehmigung beantragt hatten. Fast die Hälfte stieß dabei auf Probleme, am häufigsten auf Verzögerungen bei der Genehmigung.

47 Prozent der Reisenden zahlten eine zusätzliche Gebühr für eine beschleunigte Bearbeitung, während 36 Prozent aufgrund von Visaproblemen zusätzliche Reisekosten hatten. Ein Drittel der Befragten gab zudem Projektverzögerungen an, und 16 Prozent mussten ihre Reise verschieben oder stornieren.

Ein weiterer Schritt hin zu einer umfassenderen Geschäftsbuchung

Die Angleichung der Visabestimmungen zeigt, in welche Richtung sich diese entwickeln. Plattformen für Geschäftsreisen. Es reicht nicht mehr aus, Flug, Hotel und Spesen zu bündeln. Mehrwert entsteht zunehmend durch den Abbau administrativer Hürden, die die gesamte Reise zum Scheitern bringen können.

Für TMCs, Reisemanager und Finanzabteilungen bietet dieses Modell eine bessere Kontrolle, weniger manuelle Überprüfungen und eine frühzeitigere Risikoerkennung. Reisende sollten jedoch weiterhin die aktuellen Bestimmungen bei den zuständigen Behörden überprüfen, da sich die Einreisebestimmungen schnell ändern können.

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Stipan Spaija

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Stipan Spaija – Gründer und Herausgeber von Tragento.com

Stipan Spaija ist Gründer und Herausgeber von Tragent, einem B2B-Portal für Fachleute aus der Tourismusbranche. Er verfügt über mehr als 25 Jahre Erfahrung im Tourismus, mit den Schwerpunkten Luftfahrtbranche, Reisetechnologie und Vertrieb.

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