
Die Kroatische Zentrale für Tourismus (HTZ) wird auch im Jahr 2027 wieder die Teilnahme an wichtigen Fachmessen mitfinanzieren.
Die kroatische Tourismuszentrale hat die Bewerbungsfrist für die Teilnahme an elf Messen eröffnet Strategische Tourismusmessen im Jahr 2027Zudem wird das Modell beibehalten, wonach 50 Prozent der Kosten für die Standgestaltung übernommen werden.
Konzentration auf Schlüsselmärkte und Handelsbörsen
Auf den wichtigsten europäischen Plattformen werden nationale Stände vertreten sein. Das erste Quartal beginnt traditionell mit den allgemeinen Messen in Wien, Stuttgart und München sowie der unverzichtbaren FITUR in Madrid und der Fachmesse für Wassersport BOOT in Düsseldorf. Darüber hinaus wird der Frühjahrsteil der Saison von der ITB Berlin und dem Kongress IMEX in Frankfurt geprägt sein. Der Herbst ist ausschließlich Fach- und B2B-Veranstaltungen vorbehalten – der IFTM Top Resa in Paris, der TTG in Rimini, der WTM in London und der IBTM in Barcelona.
Ein begrenztes Budget erfordert eine zügige Umsetzung.
Obwohl HTZ weiterhin die Hälfte der technischen Kosten für den Standbau übernimmt, müssen inländische Unternehmen darauf achten, ihre Anträge zügig einzureichen. Denn die für Fördermittel bereitgestellten Mittel sind begrenzt. Das bedeutet, dass nur diejenigen, die Verträge abschließen, bevor das zugewiesene Budget aufgebraucht ist, den Vorzugssatz erhalten. Unternehmen hingegen, die sich nach Ablauf dieser Frist bewerben, müssen die gesamten Kosten für die Ausstattung ihrer Ausstellungsfläche selbst tragen.
Für die ersten drei Monate des kommenden Jahres wird empfohlen, die Unterlagen bereits im September dieses Jahres einzureichen. Ebenso endet die Frist für Herbstveranstaltungen Ende dieses Jahres. Eine weitere Voraussetzung für die Genehmigung der Aufführung ist die vollständige Begleichung etwaiger ausstehender Verbindlichkeiten aus früheren Zeiträumen.
Die fortschreitende Digitalisierung an den Ständen
Was die Präsentation vor Ort betrifft, wird der Anteil an gedruckten Materialien weiter reduziert. Der Schwerpunkt liegt weiterhin auf QR-Codes und der digitalen Verbreitung von Informationen. Gedruckte Broschüren stehen nur noch als sekundäre Option für Partner zur Verfügung, die ausdrücklich Bedarf an einer solchen Werbeform äußern. Das gesamte Antragsverfahren wird ausschließlich elektronisch abgewickelt, sodass keine physischen Unterlagen per Post versendet werden müssen.
Weitere Informationen finden Sie auf den Seiten. Hitze, Toxizität und Zonen